(via heeelenmarie)
(via heeelenmarie)
(via tiefesleben)
(via hannahklarachloe)
(Source: emptieds, via erschoepftvonderrealitaet)
(Source: untouchablexxx, via bilderdieberuehren)
Verlier mich in Gedanken
an den Meereswind
In den Augen
brennt
salziges Wasser
Ich wünschte
es wäre Meer
(via mysmilemyheartmysoul)
ich verliere meine Sicht, alles wird neblig und grau, alles wird verschwommen und ängstlich reibe ich meine Augen, in der Hoffnung dass es danach wieder besser wird, doch es wird unübersichtlicher, dunkler. Die Zeit wird knapp, Angst wächst, hinauf, in meinen Fingerspitzen kribbelt sie.
Meine Hände berühren Feuchtigkeit, Wasser, erst Tropfen, dann Wasseroberfläche, Wellen, reissendes Wasser, Meeresschaum, Flussreissen, stürmische Bewegung. Regen, über mir, Wasser unter mir, in meinem Händen, auf meiner Haut, das Rauschen in meinen Ohren, die zerreissende Sehnsucht im Bauch.
Ich weiss, ich weiss wirklich ich sollte mich nicht so schnell von der Unruhe mitreissen lassen, aber es scheint so sehr teil von mir zu sein, wahrzunehmen was um mich herum ist, dass ich es manchmal auch werde, es zu mir abfärbt. Und deswegen denke ich jetzt an die Feuchtigkeit, an Meeresschaum und zerreissende Sehnsucht nach dem tiefen Blau, der unendlichen Ruhe und der schweren Dunkelheit, in der die schönsten Sonnenstrahlen tanzen können.
Denn dort lebt meine Ruhe.